Eurovision Song Contest: Die Punktevergabe

Erstmal vorweg: höchste Punktzahl an Peter Urban. Auf immer esc hero

Das Lena die Punkte vergibt, naja.

Der Schnelldurchlauf zeigt es: Starkes Finale, fällt schwer sich zu entscheiden.

Jetzt meine Punkte:

12 England, 10 Island, 8 Malta, 7 Ungarn, 6 Griechenland, 5 Dänemark, 4 Armenien, 3 Russland , 2 Norwegen, 1Finnland.

Wenn ich mir das so anschaue, kann man mir den Vorwurf machen, den wir ja immer den Balkan-Ländern – wo sind die eigentlich – machen: die skandinavischen Nachbarländer Island, Dänemark, Norwegen und Finnland kriegen Punkte.

Und damit verabschiede ich mich aus meinem ganz privaten ESC Studio in Hamburg.

 

 

Eurovision Song Contest: die letzten Fünf

Ukraine: Der Riese sieht aus wie Marlene Jasche in Wagners Ring.

+++ Der Wein ist alle +++

+++ faceook ist am Boden oder mein Wlan, O2 hat sich schon vor ner Stunde verabschiedet ++

Italien: so so. Im Video sah der interessanter aus. Mann ist das langweilig. Noch nicht einmal eine Windmaschine.

Norwegen: die hatten ja mit dem kleinem Jungen mit der Geige mal gewonnen und jetzt das. Ich werde alt. Das ist ganz ok, aber nicht meins. Das Getanze geht gar nicht. Da können da noch so viele gute Leute dran mitschreiben.

+++ Ich fand ja die Schweiz gut. +++

Georgien: Bla, bla, bla, schmalz schmacht. Die werden weit nach vorne kommen.

Irland: Leider kein guter Song. Auch keine Heimwehpunkte von mir. Sorry Eire. Wobei, die Bodran Spieler sind gut. Vielleicht doch Top Ten?

Eurovisionen Song Contest: Die aus dem Wald kamen

Dänemark: Fräulein Forrest ist ja ganz nett, aber so richtig toll auch nicht
Island: der, der aus dem Wald kam. Aber wenn man die Augen zumacht geht es. Schöner Song.  Feuerzeuge raus. Juhuu, ich kann es mitsingen.

+++ Von wegen second Screen, ich habe neben Fernseher, Rechner, ipad und Handy …  +++

Aserbaidschan: der sollte bei DSDS mitmachen. Top Ten. “Hold me” da war doch noch was: “Hold me know nämlich”.

Griechenland: Yeah. Männer in Röcken, prima Titel. Keine Frage, dass wir dieses Jahr Urlaub in Griechenland machen. Kein Scherz, ich packe schon.

 

 

Eurovision Song Contest: Starke Frauen

Cascade: Coole Frau. Nicht meine Musik, aber super Auftritt. Schweden tanzt.
Niederlande: Jaul, bitte nicht noch ne Ballade. ich mag die Stimme. Der Song ist auch nicht schlecht.
Rumänien: Der hat doch beim Tanz der Vampire mitgespielt… und Dieter hat auch mitgeschrieben
England: Bonnie!! Yeah! 12 Punkte.
Schweden: och nee, singen kann er aber
Ungarn: irgendwie gut.

Eurovision Song Contest: Die ersten 10

Ich weiß, ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen. Dafür kommt es heute dicke: Der ganze ESC in kleinen Häppchen.

Frankreich: irgendwo zwischen netter Song und Langweilige
Litauen:  langweilig, auch wenn Peter Urban die Lyrik übersetzt
Moldau: kann man die Frisur mit meinen Haaren herstellen? Wie ist die mit dem Kleid auf die Bühne gekommen?
Finnland: 1 Punkt für die Schuhe, Windemaschinen find ich super, für den Lesbenkus einen Sonderpunkt #gegenhomophopie
Spanien: Titanic, ich hab es ganz klar gehört, oh und noch ne Windmaschine, keine Stimme
Belgien: das habe ich morgen wieder vergassen
Estland: Ist das jetzt schwarz/weiss oder verabschiedet sich mein Fernseher? Ja ganz hübsch und eine Windmaschine. gut e Stimme.
Weißrussland: Was für ein Stimmchen. Was singt die da Tsunami? Aufhören. Bitte.
+++ Die Chips sind alle. +++
Malta: Kinderarzt mit Familiensinn – warum macht der da mit. Oh ne Ukulele, die will ich auch. Der Song ist süß, der Typ geht gar nicht.  Lalalalala
Rußland: What if, ja gute Frage. Kling nach Fame. I like it.
Armeniwn: oha, aber der Song ist ok und mal ein Mann mit Windmaschine

Jetzt kommt Cascada.

Straßenfotografie

Auf den Artikel über Straßenfotografie in der faz bin ich aufmerksam geworden, weil Vivian Maier in der Überschrift als Stadtgängerin bezeichnet wird und die faz eine Renaissance der Straßenfotografie ausruft. Im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts könnte das schwierig werden. Denn Menschen auf der Straße einfach zu fotografieren ist verboten, es sei denn es ist eine Straßenszene. Vor ein paar Jahren durfte ich den von mir sehr geschätzten Fotografen Michael Fackelmann bei einem Rundgang durch St. Pauli begleiten bzw. guiden, als er nach den Schauplätzen seines Fotobuches suchte. Beim späteren Astra auf dem Spielbudenplatz resümierte er dann auch, dass so ein Buch wie “Hamburg schwarz-weiß” gar nicht mehr möglich sei, weil man Menschen heute gar nicht mehr so fotografieren dürfe.

Trotzdem ein Experiment ist es ja wert. Also den ipod eingepackt und raus auf die Straße und zur Renaissance der Straßenfotografie beitragen.

traurige Nachrichten für Rudolphs Geschwister

Will man das zu Weihnachten lesen?

In diesem Sinne frohe Feste…